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Medien(in)kompetenz

SIGNS+PICTURES

Der 2. Medienkompetenztag fand dieses Jahr auf dem Gelände von Kampnagel statt. Schwerpunkt war dieses Jahr die Medienkompetenz in Familien. Oder auch die heutzutage oftmals zu starke, falsche Nutzung von Handys, TV und Internet, von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig gibt es grade in dieser „Welt“ Sachen mit gefährlichen oder nicht jugendfreien Inhalten wo es noch große Lücken zu schließen gibt.

In diesen Anliegen gab es interessante Vorträge und Kurzfilme unter anderem von den Soziologen Prof. Dr. Lange und Dr. Maya Götz (IZI). Die insgesamt 37 Aussteller taten ihr bestes ihre Projekte zu präsentieren, die sich unter anderem mit Medienkompetenzschulungen für Pädagogen und Eltern befassen. Neue und alte interaktive Programme und Initiativen wurden vorgestellt. Schulen waren vertreten die den Themenkreis Medien schon fest mit in den Unterrichtsplan aufgenommen haben. Ein Internetradio wo Kinder selbst das komplette Programm bestimmen können, Musik- und Filmworkshops im Netz, sowie Institutionen wie Dunkelziffer, die sich schon lange gegen Kindesmissbrauch und Pornographie stark machen, waren anwesend, um nur ein paar zu nennen


Medien in Familien.. Oder auch Familie 2.0.
Was heißt das Heute?


Oftmals ist es ein Streitpunkt und das Unverständnis ist groß zwischen den Generationen – Klar, da die Alten einfach unter ganz anderen Umständen aufwuchsen, es damals fast nur Plattenspieler und „das Erste“ gab. Und die Scheu und Abneigung ist leider oft sehr groß sich mit diesen neuartigen Zeugs auseinander zu setzten.. Man ist analog eingestellt.
Es geht aber noch tiefer, den abgesehen von den technischen Fortschritt hat sich auch unser Leben, die Menschen und der Umgang miteinander stark verändert. Alles geht schneller, Zeit für sich bleibt kaum noch, beide Eltern müssen den ganzen Tag über arbeiten, immer weniger Geld.. Es lässt sich nicht wegreden. Ist es nicht viel intelligenter sich dann die Frage zu stellen was die Ursache des starken Konsums von Medien unser Jugend ist anstatt es selbst als Gefahr abzutun? Welche Bedeutung haben sie in unserer jetzigen Zeit, was übernehmen sie für Funktionen? Man sollte sich diese Fragen stellen!

Beispiele:

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft wo man häufig
(sogar von den Eltern) nur Lob bekommt wenn man etwas „leistet“, gute Noten hat usw. - aber nicht weil man einfach nur da ist! Es ist Fakt - Viele seelische Grundbedürfnisse werden Heute einfach kaum oder nur zum Teil befriedigt – Da fühlen sich junge Menschen meistens gut aufgehoben auf Selbstdarstellungsseiten wie Facebook (wobei diese selbstverständlich auch nur zur herkömmlichen Kommunikation genutzt wird) oder in einen Videospiel wo sie ihre Anerkennung bekommen die einfach im echten Leben fehlt. „Hanna-Montana“ oder „Germany’s-Next-Top-Model“ wird häufig von jungen Frauen gesehen – Warum?
Weil sie die Selbstreflexion brauchen. Ich sehe die Medien nicht als das Problem an sondern Eltern, Pädagogen und die Politik die es sich oft zu leicht machen und ihr Unverständnis durch ihr handeln und mit sinnlosen Verboten zum Ausdruck bringen anstatt sich den wahren Ursachen zu stellen. Dies waren Beispiele von vielen. Die massive Nutzung zeigt einfach das der Jugend etwas sehr wichtiges fehlt, das sie sich offensichtlich nur so holen können, sie „ein offenes Ohr“ brauchen, Bestätigung, Zuwendung und Individualität. Fragt man irgendwen hört man sehr oft immer wieder das gleiche: „ich werde nicht verstanden!“ – Vielleicht sollte man mal da endlich ansetzen?

Ich könnte noch tiefer gehen, da es ein Problem ist das auch langsam in der Erwachsenenwelt wächst. Immer mehr kommen mit der Informationsflut nicht zurecht, das wirklich wichtige wird leicht übersehen - Man ist immer auf Abruf und erreichbar. Statistiken belegen das fast 40% (ca. 164 Millionen Menschen) der EU-Bevölkerung jährlich unter einer klinisch bedeutsamen psychischen Erkrankung leiden, die wenigstens sich jedoch ausreichend behandeln lassen (können), Burnout + Co. Aber in meinen Bericht geht es ja um unsere Jugend also belasse ich es bei diesen Beispiel, obwohl es dazu parallelen gibt. Am ehesten sieht man es ja auch an unseren Kindern ..

Ich finde der 2. Medienkompetenztag in Hamburg war auf jeden Fall ein weiterer wichtiger Schritt die Kluft zwischen den Generationen zu verkleinern, eine Brücke zu schaffen, eventuell den einen oder anderen Denkanstoss zu geben und das Internet sicherer zu machen. Es ist meiner Meinung nach unverzichtbar, erstens Medienkompetenzschulungen für Pädagogen gesetzlich z.b. durch Fortbildungsmaßnahmen zu verankern - Und zwar in allen Bereichen wo mit jungen Menschen gearbeitet wird. Zweitens sollten Schulen die Thematik fest mit in den Unterrichtsplan mit aufnehmen und mit den Eltern zusammen arbeiten. Es ist jetzt offensichtlich das Medien in unseren Leben einfach nicht mehr wegzudenken sind, sie immer mehr Funktionen übernehmen. Wir müssen uns daran gewöhnen!

10 Kommentare

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