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Hola Kalle Lasn

SIGNS+PICTURES

Auch 2 Jahre nach seiner fulminanten Typo Keynote-Speech ist der selbsternannte und wohl auch älteste Revoluzzer der Werbewelt und Design-Anarchist, Kalle Lasn, mit seiner Organisation "adbusters" medial auf allen Kanälen unermüdlich kritisch im Einsatz gegen die großen Ungerechtighkeiten dieser Welt.

Nach dem seit Monaten penetranten Diskurs über die "entpolisierte Jugend" und die neue ängstliche Generation hier ein paar aufmunternde Worte für die Designer unter uns, die an der Wahrhaftigkeit Ihres Jobs zweifeln und etwas Auftrieb benötigen.

Wem dies noch nicht reicht, der möge sich "Culture Jamming - Das Manifest der Anti-Werbung" in Buchform besorgen.

3 Kommentare

// Millie
// 19.07.2011 // 19.06 //
That's not just the best answer. It's the bseetst answer!
// Derya
// 13.01.2013 // 13.14 //
Das Spektrum ist eigentlich vf6llig egal.Wir haben eine Staatsquote von 50%, wechle an sich sehr ausgewogen ist, halber Staat, halb privat. Wenn wir nun die Einflussmf6glichkeit der Bfcrger auf Staat verste4rken wird auch die Akzeptanz steigen.Was Chancengleichheit angeht finde ich die Forderung nach gebfchrenfreien Studien zu kurz gedacht. Es gibt auch andere Bildungsformen, viele haben gar nicht die Mf6glichkeit zu studieren. Jede Art von Bildung mfcsste gebfchrenfrei sein.Warum wollt ihr euch auch unbedingt in's alte Denken einordnen?Wer audfergewf6hnlich sein will, kann nicht gewf6hnlich sein.Schreibt euch den Konstruktivsmus auf die Fahnen, d.h. orientiert euch an der sozialen Wirklichkeit der Menschen. Fragt sie was sie wollen, was sie erwarten. Macht eine Umfrage, wie ein neues Urheberrecht aussehen kf6nnte. Wollt ihr das wirklich als Putsch fcberstfclpen, oder haben die Betroffenen, also Kfcnstler und Kunden, da nicht ein Wf6rtchen mitzureden? Muss nicht die Autonomie vor dem staatlichen Eingriff stehen, und wenn der Staat eingreift muss er die Schwachen schfctzen und sich keiner Ideologie hingeben.
// Riadus
// 12.09.2015 // 11.35 //
This article remndis me of that Simpson's episode where Skinner gets crushed under a stack of old newspapers, and Bart thinks his new Mafia friends have bumped him off.Ahh, good times.

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